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   Marauders - long time ago...

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"Vielleicht seid ihr Gryffindors, sagt euer alter Hut,
denn dort regieren, wie man weiß, Tapferkeit und Mut."

 

Sirius Raymond Black



Spitzname:
Tatze, Padfoot

Herkunft:
London, England

Familie:
Vater: Magnus Black, 39 Jahre alt, Buchverkäufer in der Nokturngasse
Mutter: Zynthea Black, 37 Jahre alt, Haushexe
Geschwister: jüngerer Bruder Regulus Black, 14 Jahre, Schüler in Hogwarts

Alter:
16 Jahre, geboren am 8. Februar

Gesinnung:
Mehr gut als böse

Aussehen:
Größe: 1.75 m groß
Gewicht: 65 Kilo
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: grau-blau
Bes. Merkmale: der silberne Ring, den er nicht abnehmen kann

Aussehen/Auftreten:
Sirius ist sportlich und schlank gebaut, was durch seine Größe noch hervorgehoben wird. Sein schwarzes Haar fällt ihm mit einer Art beiläufigen Eleganz ins Gesicht, aber das schadet seinem Aussehen nicht. Sirius wirkt etwas blasser, als normal, doch das harmoniert sehr gut mit seinen grauen Augen. Am liebsten trägt er einen dunkelgrünen oder roten Pullover zu einer schwarzen Hose. Die Schuluniform trägt er allerdings eher lässig und lässt oft das Hemd aus der Hose hängen und lässt die Krawatte locker um den Hals hängen.

Besonderheiten:
Sirius ist ein Animagus und verwandelt sich in einen großen zottigen schwarzen Hund

Charakter:
Er ist freundlich und charmant aber auch ein wenig eingebildet und weiß um seine Wirkung beim weiblichen Geschlecht. Sirius liebt es außerdem Snape zu ärgern und zusammen mit James gemeinsame Sache zu machen. Dennoch ist er sehr schlau und gehört zu den besten seines Jahrgangs. Trotzdem hasst er es zu lernen und hängt lieber mit seinen Freunden irgendwo im Schloss herum. Zusammen mit ihnen verletzt er gern die Regeln und es macht ihm einen Heidenspaß, dem Hausmeister knapp zu entkommen.
Seinen Freunden gegenüber ist er treu würde für sie alles tun. Sirius hasst alles, was mit schwarzer Magie zu tun hat und ist stolz darauf in Gryffindor zu sein, nur um seiner Familie (die alle in Slytherin waren) zu trotzen. Er kann ohne Risiko nicht leben und sucht oft das Abenteuer. Sirius lacht auch sehr gerne und ist sehr mutig, aber auch sehr leichtsinnig. Hin und wieder schlägt bei ihm aber die Faule Ader durch und es kann sein, dass man ihn schlafend im Sessel vorfindet.

Stärken:
-Mädchen den Kopf verdrehen
-Verteidigung gegen die dunklen Künste
-kann gut kombinieren
-kämpfen
-gut im Überzeugen
-eiserner Wille

Schwächen:
-überschätzt sich oft selbst; erkennt die Grenzen nicht
-Wahrsagen
-Regeln beachten
-seine besten Freunde, für die er alles tun würde
-Dickkopf
-Mädchen verstehen

Vorlieben:
-Snape ärgern
-Regeln brechen
-schlafen
-rumstreunern; neue Geheimgänge entdecken
-Süßigkeiten

Abneigung:
-Alles was mit der dunklen Seite zu tun hat
-seine Familie
-Streber
-lernen müssen
-Brokkoli

Haustiere:
Falke Aiden

Klasse:
6. Schuljahr

Hogwarts-Haus:
Gryffindor

besondere Posten:
Jäger im Quidditch

Lieblingsfach:
-Verteidigung gegen die dunklen Künste
-Pflege magischer Geschöpfe

Hassfach:
-Wahrsagen
-Geschichte der Zauberei

Vorgeschichte:
Sirius ist in London am Grimauldplatz Nummer 12 geboren worden. Auch wenn er der ältere Sohn ist, teilt er die Ansichten seiner Eltern nicht im Anbezug zu Voldemort und seinen Anhängern. Trotzdem versuchten ihm seine Eltern den Hass gegen Muggel und Muggelgeborene anzuerziehen. Deshalb ist er so oft wie möglich von Zuhause ausgebrochen, um von seiner Familie wegzukommen, dabei lernte er Elendil Elenath kennen und freundete sich mit ihr an. Diese Freundschaft hielt er aber geheim, denn er fürchtete, dass seine Familie etwas gegen Elendil unternehmen könnte, da sie kein Reinblüter war. Eines Tages verlor er urplötzlich den Kontakt zu ihr, da sie von einem Tag auf den anderen verschwunden war und keiner wusste, wohin sie verschwunden war.
Die nächste Zeit wurde für Sirius sehr hart, da seine Familie Wind davon bekommen hat und traktierte ihn nun noch mehr. So lernte Sirius mit der Zeit sein Zuhause zu hassen. Schließlich kam dann der Brief aus Hogwarts und er genießt die Zeit in Hogwarts, das nun sein wahres Zuhause ist. Dort traf er auch wieder auf seine alte Freundin Elendil, was ihn wirklich sehr freute, aber ihm entging nicht, dass sie sich verändert hatte und so baute sich nur langsam die alte Freundschaft wieder auf. Seine Eltern hofften immer noch, dass er ebenfalls den dunklen Künsten angetan sein könnte, um Voldemort später unterstützen zu können. Er bekam deswegen von ihnen auch einen Ring, den er tragen muss, ob er will oder nicht. Sirius redet deswegen kaum über seine Herkunft.
In Hogwarts freundet er sich schnell mit James, Remus und Peter an, wobei er mit James eine besonders enge Freundschaft hegt. Zusammen machen sie ganz Hogwarts unsicher. Er kennt so ziemlich alle Geheimgänge der Schule. Dadurch, dass sein Freund Remus ein Werwolf ist, verwandelt er sich mit den anderen in einen Animagus. Er ist ein großer zotiger schwarzer Hund. Jeden Monat bei Vollmond durchstreifen sie das Gelände, wobei Sirius seine neue Freiheit genießt. James unterstützt er oft in den Versuchen, bei Lily Eindruck zu schinden, wobei er aber kläglich scheitert.


Schreibprobe:
Sirius betrat die Große Halle. Neugierig sah er sich um. Hier könnte es ihm wirklich gut gefallen. Am Abend zuvor, als er in sein Haus eingeteilt wurde, hatte er nicht die Zeit gehabt, sich alles so genau anzusehen, aber das würde er bald nachholen. Gemütlich schlurfte er zum Gryffindortisch. Er war gespannt auf die morgendliche Post und ob seine Familie schon darauf reagiert hat, dass er in Gryffindor ist. Sirius grinste. Es wird ihnen ganz und gar nicht gefallen.
Als er sich am Tisch hinsetzen wollte, fiel sein Blick auf ein Mädchen, das nicht weit von ihm entfernt saß. Er kannte diese langen Haare und den zierlichen Körper. Aber konnte es wirklich sein? Sie waren so lange getrennt gewesen. War das wirklich Elendil? Aber die Elendil, die er einst gekannt hatte, war fröhlich und ausgelassen und nun saß da ein verschüchtertes zurückgezogenes Mädchen mit traurigen Augen.
„Elendil?“, fragte er vorsichtig.


Person auf dem Avatar:
Milo Ventimiglia

gewünschter Usertitel:
Mystery of Night

____________________

Kaitlin Sophie Marie Cooper



Spitzname:
Kaiti

Herkunft:
Startford/ England

Familie:
Vater: Josh, 42, Auror
Mutter: Julie, 41, Heilerin im St. Mungo
Geschwister: Marissa, 20, Fluchbrecherin für Gringotts

Alter:
15/ 1.9. (wird am Tag der Abreise nach Hogwarts 16)

Gesinnung: gut (sie hasst das böse)

Aussehen:
Sie hat braunes Haar und grün-braune Augen. sie wirkt zierlich und ist eher schlank. sie ist recht hübsch und fühlt sich in allen Kleidungsstücken recht wohl.
Größe: ca. 1.66m
Gewicht: 53kg
Haarfarbe: haselnussbraun
Augenfarbe: grün-braun
Bes. Merkmale: Ein Muttermal am rechten Ohrläppchen

Aussehen/Auftreten:
Kaitlin ist ein mittelgroßes, zierliches und recht hübsches Mädchen mit mittellangen, glatten, haselnussbraunen Haaren und grün-braunen runden Kulleraugen. Am liebsten trägt sie blaue Jeans und T-Shirts. Aber auch in Ballkleidern fühlt sie sich recht gut. Ob sie in der menge auffällt hängt davon ab was sie trägt. Wenn sie in Hogwartsuniform und normaler Frisur in der Menge steht fällt sie weniger auf, wenn sie in einem anderen Kleidungsstück dort steht fällt sie wohl eher auf. Außerdem kommt das ganz auf den Betrachter an. Sie Backen bekommen, wenn es kalt draußen ist, immer einen leichten Rosa-Schimmer. Im Sommer wird sie sehr schnell braun. Ihre Wimpern sind ziemlich lang und ihre Nase kann man eher als Stubsnase bezeichnen. Ihre Haare sind einmal lockig einmal glatt, einmal trägt sie sie offen oder als Zopf oder hat sie elegant hochgesteckt. Das ist immer sehr verschieden denn sie probiert gern Neues aus.


Besonderheiten:
-

Charakter:
Kaitlin hat einen netten und höflichen Charakter. Freunde und Familie sind ihr sehr wichtig, wie auch die Schule.
Sie hilft anderen gerne wenn sie Probleme haben und versucht eine Lösung zu finden. Es gibt einige Gründe warum man mit ihr befreundet sein könnte: Zum einen ihre Hilfsbereitschaft, ihre Zuverlässigkeit oder ihr Vertrauen das sie einem schenkt wenn man sie näher kennt. Wie bei allen anderen auch, wird sie nicht von Jedem gemocht, da sie ihre Meinung meist frei heraus sagt und hinter ihrer Meinung steht. Bei manchen eckt sie deshalb an, doch die, die wirklich mit ihr befreundet sein wollen merken das sie nur ihre Meinung sagt und finden das auch gut so. Darüber hinaus kann sie sehr ungeduldig werden was dann fast unerträglich ist, das kommt jedoch nicht sonderlich oft vor. Lehrern gegenüber ist sie sehr erfürchtig. Die meisten Slytherins kann sie nicht leiden doch bei manchen hat sie noch einen Funken Hoffnung das sie vielleicht doch nicht so Böse sind wie sie immer tun.

Stärken:
- Quidditch
-Schule
-Zuverlässigkeit
-Hilfsbereitschaft
-Durchsetztungsvermögen
-loyal

Schwächen:
-etwas naiv
-ungeduldig
-sagt ihre Meinung gerade heraus
-hat Angst vor Schlangen und Spinnen
-hällt Wahrsagen für Schwachsinn
-Zauberschach

Vorlieben:
-ihre Familie und ihre Freunde
-Spaziergänge auf den Länderein (meistens mit Lily)
- Abends auf dem Astronimieturm sitzen und in die
Sterne schauen
-lesen
-schönes Wetter

Abneigung:
-Voldemort und seine Todesser
-die Meisten Slytherins
-das Böse Allgemein
-Wahrsagen
-Im Zauberschach verlieren
-schlechtes Wetter

Haustiere:
eine Katze namens Cassie

Klasse:
6

Hogwarts-Haus:
Gryffindor

besondere Posten:
Jägerin

Lieblingsfach:
Verwandlung, Zaubertränke

Hassfach:
Geschichte der Zauberei

Vorgeschichte:
Kaitlin wuchs mit ihrer großen Schwester Marissa und ihren Eltern in der Nähe von London, genauer gesagt in Startford auf. Wohlbehütet und ohne Sorgen. Ihre Mutter eine einstweilige Ravenclaw und ihr Vater ein Gryffindor behüteten sie wie ihren Augapfel. Das verhältnis zu ihre Eltern war immer gut da sie nicht viel Unruhe stiftete. Als Kind spielte sie immer im Garten und stieß dort öfters auf Seltsame Wesen die sie aber witzig fand und mit ins Haus nahm. Das fand ihre mutter nicht so gut lachte aber immer wenn Kaitlin ihre Kulleraugen noch runder machte und sagte:"Nicht schimpfen Mami". So kam sie immer um ein ernstes Wort mit ihrer Mutter herum.
Auch war sie schon immer fastziniert von dem was ihr Vater tat und nahm sich vor später das gleiche zu tun. Er war Auror und hatte schon mehrere Todesser nach Askaban gebracht. Er kämpfte eben gegen das Böse, und das wollte Kaitlin auch machen. Sie wurde auf der Seite des Guten aufgezogen und bekam schon früh gesagt das das Böse sehr schlimm war.
Als der Brief von Hogwarts kam war sie sehr nervös da sie nicht wusste was sie erwarten würde. Vielleicht würde sie dort niemand mögen, oder sie wäre schlecht in der schule oder das schlimmste würde passieren: sie würde nach Slytherin kommen. Trotzdem begab sie sich an ihrem 11. Geburtstag zum Gleis 9 3/4. Wo sie sich von ihre familie verabschiedtete. Im Zug sties sie mit Lily Evans, einem Muggelstämmigen Mädchen zusammen, als der Zug gerade eine Vollbremsung machte und beschloss dann mit ihr zusammen ein Abteil zusuchen, in welches sie sich dann gemeinsam setzten. Ab diesem Zeitpunkt waren beide unzerrtrennlich. sie redeten über allerlei Dinge, wobei Lily alles über die Zauberwelt erfahren wollte und Kaitlin alles über die Muggelwelt, sie legten ihr Geld zusammen und kauften ersteinmal den Wagen voller Süßigkeiten leer, welche sie sich dann teilten, laßen gemeinsam in den Schulbüchern und lachte ausgelassen über die Schokofrösche die ihnen deshalb dauernd entwischten. als sie gemeinsam aus dem Zug stiegen war es sehr kalt und sie bibberten und zitterten deshalb.
Als sie dann in den Booten saßen (beide zusammen in einem) fing es an wie aus Kübeln zu regnen was die Wellen die durch den Wind entstanden, noch höher machten. Frierend und zitternd kamen sie dann in Hogwarts an, wo sie auch schon von Prof. McGonagall einer jungen etwas streng dreinblickenden Dame empangen wurden. Sie wies alle an sich in zweier-Reihen aufzustellen was sie taten( Lily neben Kaitlin) und wurden dann von Prof. McGonagall in die große Halle geführt wo die anderen Schüler schon neugierige Blicke erhaschen wollten und so die hälse nach ihnen reckten.
Als Kaitlins Name aufgerufen wurde wünschte Lily ihr viel Glück und Kaitlin trat vervör, zitternt und frierend aus der Reihe. Sie blickte auf den Hut der vor ihr auf dem Stuhl war und schaute als glaube sie das sei ein Scherz, Als Dumbledore, der Schulleiter (sie wussten das 1. weil ihre eltern ihr dies erzählten und 2. weil er auf einer Schokofrosch-karte war die sie im Zug öffneten) ihr mit einem freundlichen Nicken klarmachte das sie den Hut aufsetzte sollte tat sie dies auch und nahm den Hut mit zittrigen händen, ließ sich auf dem Stuhl nieder und setzte ihn auf. Er war wohl schon ziemlich alt denn er sah sehr mitgenommen aus. Kaum war er auf ihrem Kopf rutschte er ihr bis über beide Ohren.
Se betete insgeheim das er sie nach Gryffindor steckte. "Hmmh...ich sehe viel viel Mut, Ja und sehr viel Wissen. Oh und einen Wunsch...Du willst wirklich soetwas gefährliches Werden?? Hmmh...dann ist es klar wohin du kommst... GRYFFINDOR"Unter tosendem Applaus ging sie zu ihrem Tisch und setzte sich dort neben ihre Klassenkameraden. Wenig später wude auch Lily nach Gryffindor eingeteilt und ab da waren sie für immer vereint. Bis heute sieht man beide kaum allein, und bis heute sind beide beste Freundinnen. Ihre Jahre waren immer sehr toll, denn ihnen wurde nie langweilig. doch dieser James Potter machte Lily schwer zu schaffen indem er sie immer nach einem Date fragte. Doch Lily blieb immer standhaft und Kaitlin bewunderte sie dafür.

Schreibprobe:
Kaitlin kam frierend in den Gemeinschaftsraum. Mit dem schweren Astronomie Wälzer unter dem Arm war sie hereingekommen. Sie legte ihn auf einen freien Tisch und ließ sich in einen Sessel plumsen. Sie kam vom Astronomieturm wo sie gesessen hatte. Ganz schön kalt heute stellte sie fest und stand wieder auf. Sie war müde und wollte endlich schlafen. Cassie, ihre Katze, die gerade angetappst kam, nahm sie auf den Arm und ging mit ihr hinauf in den Mädchenschlafsaal. Dort lagen alle anderen schon in ihren Betten. Vorsichtig um niemanden aufzuwecken ging sie zu ihrem Bett.

Person auf dem Avatar:
Willa Holland

gewünschter Usertitel:
Magical Beauty

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Elendil Elenath



Spitzname:
Lendil

Herkunft:
Harlow in England

Familie:
Vater (tot): Coal Elenath, 37 Jahre, Muggel, Polizist
Mutter (tot): Ilithiel Elenath, 35 Jahre, Aurorin
Tante: Mayleen Rowen, Zwillingsschwester von Coal, 37 Jahre, Reporterin
Geschwister: Elendil ist ein Einzelkind

Alter:
16 Jahre, geboren am 14. Februar

Gesinnung:
Elendil ist eindeutig gut

Aussehen:
Größe: 1.62 m groß
Gewicht: 51 Kilo
Haarfarbe: Hell bis mittelbraun
Augenfarbe: grün-blau
Bes. Merkmale:

Aussehen/Auftreten:
Elendil ist sehr klein und zierlich, was oft dazu führt, dass der Beschützerinstinkt anderer geweckt wird, was sie aber nicht wirklich leiden kann.
Ihr langes braunes Haar betont Elendils Geschmeidigkeit und gibt ihr etwas Eleganz. Dennoch trägt Elendil diese oft zusammengebunden.
Elendils Augen haben einen immerwehrenden traurigen Ausdruck, haben aber eine gewisse Tiefe und Wärme, wenn Elendil lacht. Ist das der Fall, strahlt das Mädchen pures Glück aus, was die meisten in ihrer Umgebung einfach ansteckt.
Als Kleidung trägt sie oft Röcke und verschiedene Oberteile. Am liebsten trägt sie aber ihr weises Sommerkleid.

Besonderheiten:
Elendil hat Nymphenblut in sich. Sie kann sich also in Notsituationen in einen jungen Baum verwandeln. Äußerlich hat sie die Gestalt eines Baumes, hat aber noch alle Fähigkeiten, die ein Mensch hat, wie laufen und reden. Zaubern kann sie in dieser Gestalt allerdings nicht.

Charakter:
Elendil ist in Hogwarts sehr verschlossen und zurückgezogen.
Sie ist ein friedliches Mädchen und verbringt viel Zeit mit lesen. Dadurch kapselt sie sich von ihrer Außenwelt ab. Aber auch so lässt sie kaum noch jemanden an sich heran.
Zu ihren Freunden ist sie aber aufgeschlossen und freundlich und lebt richtig auf. Bevor sie sich aber mit jemanden näher anfreundet, kann sie ein wenig kratzbürstig wirken. Ansonsten lacht sie gerne und viel und ist sehr hilfsbereit.
Sirius gegenüber, den sie fast wie einen großen Bruder ansieht, ist sie manchmal auch schon ein wenig frech gegenüber aber zu anderen Jungs ist sie sehr schüchtern und schweigt lieber.
Was sie überhaupt nicht leiden kann, ist, wenn man sie wie ein kleines hilfloses Mädchen behandelt und so kann es schon mal vorkommen, dass sie sich ihrer Haut wehrt und sich mit Zaubern verteidigt. Und das obwohl sie es hasst zu kämpfen. Außerdem regt sie sich des öfteren wegen Sirius und James überheblichen Verhalten auf, lässt sich aber den Ärger fast nicht anmerken. Man merkt es nur, wenn ihre Augen gefährlich funkeln und in ihrer Stimme leichte Enttäuschung zu hören ist.

Stärken:
-Eiserner Wille
-Verteidigung gegen die dunklen Künste
-kann gut zaubern
-ist sehr selbstständig
-Vernünftig

Schwächen:
-kann kratzbürstig werden
-Geschichte der Zauberei
-Sagen
-Ihre Vergangenheit
-Ihre Freunde
-hält sich nicht immer an ihre Prinzipien (vor allem, wenn sie wütend wird)

Vorlieben:
-lesen
-singen
-für ihre Lieblinsfächer lernen
-bei ihren Freunden zu sein
-Blumen

Abneigung:
-schwarze Magie und alles, was damit zusammenhängt
-Dunkelheit
-Leute, die andere ohne Grund angreifen
-Alleine sein
-Kämpfen

Haustiere:
Katze Enyu

Klasse:
6. Schuljahr

Hogwarts-Haus:
Gryffindor

besondere Posten:
-

Lieblingsfach:
-Verteidigung gegen die dunklen Künste
-Kräuterkunde

Hassfach:
-Zaubertränke
-Geschichte der Zauberei

Vorgeschichte:
Elendil lebte mit ihren Eltern zuerst in London, wo sie auch aufwuchs und mit Sirius Freundschaft schloss. Da ihre Großmutter eine Nymphe war, hat sie die Fähigkeit geerbt, sich in einen jungen Baum zu verwandeln und sich dadurch zu tarnen. Sie nutzte diese Fähigkeit aber selten, sodass auch Sirius nichts davon erfuhr.
In ihrem zehnten Lebensjahr wurden sie und ihre Eltern von Schwarzmagiern in ihrem Haus angegriffen. Durch pures Glück überlebte sie in den Trümmern ihres Zuhauses, aber ihre Eltern starben auf qualvolle Art und Weise. Es war traumatisch für sie, ihre Eltern sterben zu sehen und sie gibt sich die Schuld dafür, da ihre Eltern sie unter allen Umständen beschützen wollten. Zunächst kam Elendil in ein Waisenhaus der Muggel, bis die Schwester ihres Vaters sie abholte und seit diesem Tag lebt sie nun bei ihrer Tante in Harlow. Dort ist sie aber auch oft allein, da ihre Tante als Reporterin oft verreisen muss, und so wurde Elendil immer selbständiger.
Durch die Erlebnisse ihrer Vergangenheit zog sich Elendil von anderen Menschen zurück, da sie befürchtet, sie könnte die Personen, die sie liebt, wieder verlieren. Das ist der Grund, warum sie schwer Freundschaften schließt.
Als sie Elf wurde bekam sie einen Brief von Hogwarts. Zuerst wollte sie nicht diese Schule besuchen, da sie mit Magie nichts mehr am Hut haben wollte, aber ihre Tante beschwor sie, doch nach Hogwarts zu gehen.
Es dauerte auch nicht lange und sie war froh darüber, doch noch Magie zu lernen und schwor sich, Aurorin zu werden, auch wenn sie den Kampf nicht leiden konnte. Außerdem schwor sie sich, dann niemals jemanden zu töten, egal, wie böse er war.
Wie Elendil zur Waise wurde, erzählte sie niemandem, auch nicht Sirius, den sie in Hogwarts wieder sah. Es freute sie ungemein ihn zu sehen, aber dennoch war sie vorsichtig da sie ihn nicht auch noch verlieren wollte. Dieses Eis brach aber bald und durch die Freundschaft zu Sirius knüpfte sie immer mehr Kontakte zu anderen. Vor allem zu seinen Freunden. Vor allem zu Remus spürte sie eine gewisse Verbundenheit und sie hatte manchmal das Gefühl, dass nicht nur sie etwas verbarg.
Elendil legt deshalb sehr viel auf Freundschaft und Zusammenhalt.

Schreibprobe:
Es war Abend und Elendil war auf dem Weg von der Bibliothek zurück in den Gemeinschaftsraum. Enyu begleitete sie und sie war froh darüber, denn es war schon dunkel geworden. Elendil hatte gar nicht gemerkt, dass es schon so spät war, bis sie schließlich von Madame Pince aus der Bibliothek rausgeschmissen wurde, so sehr war sie in ihr Buch vertieft gewesen.
An einem Fenster blieb Elendi stehen und sah nach draußen. Es war Vollmond und das Licht des Mondes warf unheimliche Schatten auf das Gelände. Elendil schauderte. Damals, als ihre Eltern starben, war auch Vollmond gewesen.
Elendil schüttelte energisch den Kopf und zwang sich, nicht daran zu denken. Es war vorbei; Vergangenheit. Als sie ihre Augen wieder öffnete, bemerkte sie eine Bewegung am Waldrand. Da war jemand, obwohl man um diese Zeit das Schloss nicht mehr verlassen durfte. Oder war es etwas aus dem Verbotenen Wald, das nun seinen Streifzug machte. Wieder schauderte Elendil und drehte sich weg vom Fenster, um endlich zum Gemeinschaftsraum zu laufen.

Person auf dem Avatar:
Amber Tamblyn

gewünschter Usertitel:
Smiling Angel

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Lily Evans

Spitzname:
Lils, Lil', Flower

Herkunft:
London, England

Familie:
Vater: John Evans, 46 Jahre, Rechtsanwalt
Mutter: Rose Evans (geb. Edwards), 44 Jahre, Hausfrau
Geschwister: Petunia Evans, 20 Jahre, Sekretärin

Alter:
16. Jahre
2. Juli

Gesinnung:
gut

Aussehen:
Größe: 1,68m
Gewicht: 56kg
Haarfarbe: dunkelrot
Augenfarbe: smaragdgrün
Bes. Merkmale: /

Aussehen/Auftreten:
Allein schon durch ihr auffallendes Äußeres kann man sie leicht erkennen. Lily's dunkelrote Haare, die in Wellen über ihre Schultern fallen, leuchten vor allem in der Sonne sehr und auch ihre Augen stehen dem in nichts nach. Eigentlich immer strahlende, mandelförmige, smaragdgrüne Augen blicken einen aus ihrem Gesicht entgegen und ziehen jeden in den Bann. So kann man sie trotz ihrer geringen Größe doch in jeder Situation finden.
Normalerweise trägt Lily in ihrer Freizeit Jeans und Turnschuhe (öfter mal auch Schuhe mit Absatz), doch auch gegen Röcke und Kleider hat sie nichts einzuwenden, solange einigermaßen Farbe darin ist.

Besonderheiten:
ihr Aussehen

Charakter:
Obwohl Lily eigentlich immer so tut, als ob sie keinen Spaß an den Streichen der Marauders hätte und sie die schlimmste Sachen der Welt wären, lacht sie insgeheim doch immer über gelungene Streiche und würde am liebsten eigentlich sogar selbst bei einem mitmischen. Aber durch ihren Posten als Vertrauensschülerin von Gryffindor sieht sie sich dazu verpflichtet für andere ein gutes Beispiel darzustellen.
In ihrer Freizeit hilft sie bereitwillig anderen Schülern mit dem Schulstoff und gibt Nachhife. Außerdem hilft sie den Schulsprechern engagiert bei deren Aufgaben, sofern sie um Hilfe bitten. Allerdings: So ordentlich sie in der Schule ist, so chaotisch ist sie daheim.
In manchen Situationen wirkt sie etwas besserwisserisch, doch eigentlich ist sie es nicht. Der Eindruck entsteht dabei meistens durch ihr doch recht loses Mundwerk, für das sie so manches mal auch als Zicke abgestempelt wird. Aber auch durch dieses lose Mundwerk hat sie ihren Verehrern schon so manches vor den Latz geknallt. Besonders im hartnäckigen Falle James hat das schon zu so manchen Streits zwischen den beiden geführt, wobei Lily aber immer stur auf ihre Meinung besteht.
Eigentlich versucht Lily mit allen Schülern gleich gut auszukommen, doch vor allem die Slytherin-Schüler sind ein Grund, warum das inzwischen nicht mehr so extrem ist. Sie hat inzwischen sogar eine recht negative Einstellung zu den Slytherins, da sie die ganze Zeit von ihnen beschimpft wird, wobei allerdings in seltenen Fällen doch noch Lily's Welt-Verbesserungs-Syndrom zum Vorschein kommt.

Stärken:
-anderen bei etwas helfen
-lernen, dafür braucht sie nie lange: einmal durchlesen und sie kann’s
-soziales Engagement
-"Begabung" für das Brauen von Zaubertränken
-Loyalität

Schwächen:
-ihre Schwester - sobald sie in den Ferien nach Hause kommt streitet sie sich mit ihr und deshalb verbringt sie inzwischen auch so manches mal die Ferien nicht daheim, sondern in Hogwarts - und der Rest ihrer Familie
-leicht reizbar, was vor allem bei einem Aufeinandertreffen mit James auffällt
-sie hat eine panische Angst vor dem Verbotenen Wald
-stur
-versucht "die Welt zu verbessern"

Vorlieben:
-am Seeufer lernen
-oder auch mal nichts tun
-ein gutes Buch lesen
-unbeobachtet mit dem Besen durch die Gegend fliegen
-unter der Dusche singen (wodurch ihre sängerischen Qualitäten wohl erheblich gesteigert werden)

Abneigung: gegen
-James Potter, was wohl vor allem daran liegt, dass er sie andauernd bittet mit ihm auszugehen
-die Marauder, da sie die ganze Zeit nichts besseres zu tun haben, als Streiche zu spielen
-Slytherins und andere, die sie ein "Schlammblut" nennen
-Wahrsagen, Lily glaubt nicht an diese Wahrsagerei und sagt das auch mal offen
-Störenfriede im Unterricht

Haustiere:
Ein kleine grau getigerte Katze namens Fine.

Klasse:
6. Klasse

Hogwarts-Haus:
Gryffindor

besondere Posten:
Vertrauensschülerin

Lieblingsfach:
Zaubertränke

Hassfach:
Geschichte der Zauberei

Vorgeschichte:
An einem freundlichen Sommertag vor sechzehn Jahren, genauer gesagt dem 2. Juli, wurde in einem kleinen Londoner Krankenhaus ein aufgewecktes Kind geboren: Lily Evans, zweite Tochter eines Rechtsanwaltes und einer Hausfrau. Wie jedes andere Kind kam sie in den Kindergarten und danach in die Grundschule. Sie verhielt sich wie jedes andere Kind, sie war so normal wie jedes andere Mädchen in ihrem Alter. Bis an ihrem elften Geburtstag ein einfacher Brief ihr ganzes weiteres Leben veränderte. Noch nie hatte sie etwas von der Schule Hogwarts gehört oder von einem Menschen namens Dumbledore, der ein Zauberer sein sollte. Überhaupt hatte sie noch nie etwas von Zauberei gehört, außer natürlich aus ihren Kinderbüchern. Aber so etwas sollte es wirklich geben? Im richtige, echten Leben?
Doch wie viele andere Kinder und Jugendliche fuhr sie dann am 1. September mit einem Zug, der auch Hogwartsexpress genannt wurde, von Gleis 9 3/4 zu eben diesem Haus, das sich aber später noch als Schloss herausstellen sollte.
Schon die Tage vorher waren führ Lily spannend gewesen: Einkaufen in einer bis dahin gänzlich unbekannten Straße mit einer unbekannten Währung, das Kennenlernen eines Halbriesen, der sich als Hagrid, Wildhüter von Hogwarts vorstellte und ihr so manche Fragen über ihre zukünftige Schule und über die restliche Zauberwelt beantworten konnte und dann natürlich die eigentliche Fahrt im Zug und die neue Schule.
Schon ziemlich am Anfang der Fahrt lernte Lily ein anderes Mädchen kennen als der Zug eine etwas unsanfte Bremsung einlegte: Kaitlin Cooper. Schon auf der Fahrt freundeten die beiden sich an und umso mehr freute es die beiden natürlich, als der sprechende Hut (vor dem Lily bis dahin großen Respekt hatte, schließlich "kannte" sie ihn bis dahin noch nicht) sie beide nach Gryffindor schickte. Mit der Zeit wurde aus Kaitlin Kaiti und somit auch Lily's erste und auch beste Freundin auf Hogwarts.
Auch sehr früh, nämlich beim ersten Abendessen in der Großen Halle (die Lily wegen der verzauberten Decke sehr beeinruckte), stellte sie fest, dass es vier Jungen in ihrem Jahrgang - und dummerweise auch in ihrem Haus - gab, die sie gar nicht leiden konnte. James Potter, Sirius Black, Remus Lupin und Peter Pettigrew. Sie waren so albern - irgendwie... obwohl manches was sie machten doch auch lustig war. Eindeutig waren Potter und Black nichts als Angeber und Möchtegern-Witzbolde - und im Unterricht störten sie noch dazu!. Mit anderen Worten: Eindeutig Leute, die Lily nicht im geringsten ausstehen konnte. Und da Lupin und Pettigrew bei ihnen waren, konnten die wohl auch nicht besser sein.
Mit der Zeit stellte sich dann heraus, dass Pettigrew eigentlich nur ein Mitläufer der Gruppe war und Lupin sozusagen der "ruhige Pol" der Bande. Aber trotzdem lernte Lily Remus erst in der fünften Klasse näher kennen, da sie zusammen mit ihm Vertrauensschüler von Gryffindor war. Sie vertrug sich im laufe des Jahres immer besser mit ihm und sie freundete sich auch mit ihm an, aber niemals mit den drei anderen Maraudern, wie sie sich nannten. Und vor allem James wollte ihr anscheined das Leben zur Hölle machen: Zu jeder Gelegenheit - ob passend oder unpassend - fragte er sie nach einem Date... und erhielt immer Abfuhren, was ihn aber anscheinend nicht störte, denn er fragte einfach wieder und wieder und wieder. Anscheinend schien er sich einzubilden er könne alles und könnte jede haben. Pah, nicht mit ihr. Das dumme ist nur: Er scheint einfach nicht aufgeben zu wollen. Auch nicht im neuen Schuljahr.

Schreibprobe:
Schon wieder dieser Potter! Konnte er sie nicht einfach endlich mal in Frieden lassen? Himmel, Herr Gott nochmal! So schwer konnte das ja wohl nicht sein, einfach mal die Klappe zu halten, oder?, in Gedanken weiter fauchend zerknüllte Lily ein weiteres Stück Pergament auf dem sie geschrieben hatte und warf es ins Kaminfeuer. Schnell glimmte es auf und fing dann richtig an zu brennen.
Schon wieder hatte er sie nach einem Date gefragt - wahrscheinlich das fünfhundertsiebenundneunzigste Mal oder so. Nicht, dass sie gezählt hätte, aber es fühlte sich nach dieser Anzahl an. Genauso oft hatte er auch schon eine Abfuhr bekommen und trotzdem gab er einfach nicht auf! War das denn zu fassen?
Ein weiteres Pergamentstück flog in die Flammen. Warum konnte sie sich aber nicht auf ihre Zaubertrankhausaufgabe konzentrieren, wenn es ihr doch eigentlich egal war? Warum?
Schon wieder strich Lily einen Satz auf ihrem neuen Pergament durch...

Person auf dem Avatar:
Lindsay Lohan

gewünschter Usertitel:
Almost an Angel

____________________

Remus John Lupin



Spitzname:
Moony

Herkunft:
Das kleine Städtchen Luton in der Nähe von London

Familie:
Vater: John Lupin, 47, ehem. Auror
Mutter: Estelle Lupin, 44, schreibt Rezepte für die Hexenwoche
Geschwister: Remus ist Einzelkind

Alter:
Remus ist 16 Jahre alt und wurde am 16. Oktober geboren.

Gesinnung:
Remus ist eindeutig gut

Aussehen:
Größe: 173 cm
Gewicht: 61 kg
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: hellbraun
Bes. Merkmale:Remus hat im Gesicht zwei Narben, die noch von dem Angriff des Werwolfes Fenrir Greyback stammen als er ein kleiner Junge war.

Aussehen/Auftreten:
Er gehört mit seiner Größe auch nicht gerade zu den Größten seines Jahrganges, hat aber trotzdem eine sehr sportliche Figur.
Remus ist meistens sehr blass, was besonders nach einer Vollmondnacht auffällt und durch seine Wahl der Kleidung, nämlich am liebsten schwarz oder zumindest doch sehr dunkel, noch mehr hervorgehoben wird.
Zu seiner Lieblingskleidung zählen neben den klassischen Jeans auch dunkle T-Shirts, die seinen sportlichen Typ etwas betonen.
Remus hat blonde, kurz geschnittene Haare die ihm, wenn er längere Zeit nicht beim Friseur war, in ganz leichten Locken in die Augen fallen, was er aber nicht besonders leiden kann. Außerdem hat er sehr hellbraune Augen, die in einer Vollmondnacht, nämlich wenn er sich verwandelt, eher gelblich wirken. Wenn man ihm in die Augen schaut hat man aufgrund des warmen Brauntons gleich das Gefühl sich sicher fühlen zu können, da sie eine unglaubliche Offenheit und Akzeptanz ausstrahlen. Allerdings fällt jedem auch gleich die Unsicherheit, die Remus mit seinem Blick ausstrahlt, auf, besonders wenn er mit Menschen zu tun hat, die er nicht sehr gut kennt. Fremden gegenüber tritt er meist etwas distanziert gegenüber und er braucht immer ein bisschen Zeit bevor er sich sicher fühlt.
Im Gesicht hat er zwei Narben, die aber nur auffallen, wenn man genau hinsieht. Remus stören sie eigentlich nicht mehr so sehr - er hat sich längst daran gewöhnt.

Besonderheiten:
Remus ist ein Werwolf

Charakter:
Remus ist im Allgemeinen sehr liebenswürdig und freundlich, allerdings kann er, besonders nach Vollmondnächten, auch mal gereizt reagieren, was aber sehr selten vorkommt.
Remus ist in der Gruppe der Rumtreiber eher der ruhige Pol. Während seine Freunde James und Sirius mit ihren Streichen sehr oft über die Stränge schlagen ist er darauf bedacht sie wieder auf den Boden zurück zu holen.
Remus ist, was wahrscheinlich mit seiner Freundschaft zu Sirius und James zusammenhängt, sehr neugierig und gibt sich meist erst zufrieden, wenn er zusammen mit seinen Freunden ein Rätsel gelöst hat. Es kann schon mal sein, dass ihn seine Neugier in Schwierigkeiten bringt.
Fremden, aber auch anderen Mitschülern, gegenüber ist er sehr verschlossen da er ein großes Geheimnis zu hüten hat, von dem nur seine engsten Freunde etwas wissen; nämlich dass er ein Werwolf ist.
Remus ist absolut hilfsbereit anderen gegenüber und hat auch für jeden, der ihn um Hilfe bittet, ein offenes Ohr.
Seinen Freunden gegenüber ist er absolut loyal und würde für sie alles tun.
Am liebsten, wenn er nicht gerade mit James, Sirius und Peter im Schloss herum stromert, vergräbt er sich im Gemeinschaftraum der Gryffindors in seine Bücher und liest.
Remus verabscheut alles was mit Schwarzer Magie zu tun hat, versucht aber trotzdem auch mit den Slytherins gut auszukommen, bzw. wenigstens nicht mit ihnen aneinander zu geraten.
Mädchen gegenüber ist Remus sehr schüchtern und hat Schwierigkeiten seine Zuneigung offen zu zeigen.

Stärken:
-ist ein guter Zuhörer
-Loyalität Freunden gegenüber
-Verteidigung gegen die Dunklen Künste
-seine guten Freunde
-seine ruhige und gelassene Art

Schwächen:
-der Vollmond
-Geschichte der Zauberei
-sein Dasein als Werwolf
-seine Neugier
-Schüchternheit Mädchen gegenüber

Vorlieben: 
-mit seinen Freunden ums Schloss stromern 
-Schokolade
-Lesen
-Verteidigung gegen die Dunklen Künste
-neue Geheimnisse rund um das Schloss entdecken

Abneigung:
-sich in einen Werwolf zu verwandeln
-Vollmondnächte
-in der Heulenden Hütte „eingesperrt“ zu sein
-Schwarze Magie
-Severus Snape

Haustiere:
ein kleiner Waldkauz namens Keira

Klasse:
6. Jahrgang

Hogwarts-Haus:
Gryffindor

besondere Posten
Vertrauensschüler

Lierblingsfach
Verteidigung gegen die Dunklen Künste

Hassfach
Geschichte der Zauberei

Vorgeschichte
Remus wurde vor sechzehn Jahren in einem kleinen Vorort von London geboren und wuchs in recht behüteten Verhältnissen als einziges Kind von John und Estelle Lupin auf.
Als er noch ein kleines Kind war, wurde er von dem Werwolf Greyback gebissen und von diesem Moment an änderte sich sein bisheriges Leben vollkommen.
Nach dem Angriff waren seine Eltern sehr besorgt über die Reaktionen der anderen Menschen, wenn sie vom "Schicksal" ihres Sohnes erfahren würden und so haben sie es sogar ihren engsten Freunden verschwiegen.
Seine Eltern haben ihn daraufhin aus der Grundschule genommen, die er bis zu dem Angriff besucht hat und seine Mutter hat ihn zuhause unterrichtet. Bekannten gegenüber erfanden sie immer neue Ausflüchte um das veränderte Verhalten ihres Sohnes zu erklären. Auch seine Eltern zogen sich immer mehr von ihren Freunden und Bekannten zurück. Zum Einen um ganz für Remus da zu sein und ihm die Vollmondnächte etwas zu erleichtern und zum Anderen um der Gefahr zu entgehen jemand könne hinter ihr Geheimnis kommen. Das ging sogar so weit dass sie in eine andere Stadt ziehen mussten, als zu viele Fragen aufgeworfen worden waren.
Besonders für Remus war es sehr schwer zu verstehen, dass er nicht mehr mit seinen Freunden spielen konnte und die Schule, die er immer sehr gemocht hatte, besuchen durfte. Auch der Wohnortwechsel hat sehr schwer an ihm genagt, da er sein bisheriges Leben an diesem idyllischen Fleckchen England verbracht hatte und dort jeden Winkel und beinahe jeden Grashalm kannte.
Er hat sich nach und nach immer mehr in die Welt der Bücher verkrochen, die ihm nach einiger Zeit die Freunde ersetzten.
Lange Zeit wusste er nicht, ob er überhaupt nach Hogwarts, auf die beste Zauberschule der Welt, gehen dürfte, da er sich regelmäßig zu Vollmond in eine reißende Bestie verwandelte und es nichts gab, was er dagegen tun konnte.
Umso glücklicher war er, als er seinen Brief aus Hogwarts bekam und der Schulleiter, Albus Dumbledore, eine gute Lösung für sein „Problem“ gefunden hatte.

In diesem Jahr wurde auf dem Schlossgelände die „Peitschende Weide“ gepflanzt, ein besonders jähzorniger Baum, der seine dicken Äste nach jedem schlägt, der ihm zu nahe kommt.
Jedesmal, wenn der Vollmond am Himmel stand und er drohte sich in einen Werwolf zu verwandeln, wurde er zu Madame Pomfrey gebracht, die ihn durch einen Geheimgang aus dem Schloß herausführte und ihn in die Heulende Hütte brachte, damit er keinem Menschen schaden konnte.
Die Heulende Hütte ist ein kleines Häuschen das an den Grenzen zur Stadt Hogsmeade, dem einzigen Fleck Englands an dem ausschließlich Hexen und Zauberer wohnen, steht. Um das Haus ranken seit seiner ersten Vollmondnacht in Hogwarts die wildesten Spukgeschichten, da die Dorfbewohner natürlich von dem Heulen eines Werwolfes aufgeschreckt wurden. Albus Dumbledore tat alles, um diese Geschcihten sogar noch anzufachen und neue Schreckgeschcihten zu verbreiten, damit auch wirklich niemand in die Nähe der Heulenden Hütte kommt und womöglich noch von einem wütenden Werwolf verletzt wurde.

Seit seinem ersten Tag in Hogwarts war Remus so glücklich wie schon seit Jahren nicht mehr. Trotzdem fühlte er sich sehr einsam, da er sich alle Mühe gab sich von den anderen Schülern so fern wie nur möglich zu halten, wie er es seit dem Angriff ausschließlich gemacht hatte. Aber er konnte nciht leugnen dass er sich nichts sehnlicher wünschte als Freunde und so ertappte er sich immer öfter dabei wie er James Potter und Sirius Black, zwei Schüler aus seinem Haus die noch dazu im selben Jahrgang waren, immer heimlich beobachtete und sich vorstellte mit ihnen befreundet zu sein.
Eines Tages nahm er all seinen Mut zusammen und sprach die beiden an. Vom ersten Moment an waren die drei unzertrennlich und Remus war so glücklich wie nie zuvor in seinem Leben. Wenig später kam auch noch Peter Pettigrew, der auch in Gryffindor im selben Jahrgang wie sie war, in ihre eingeschworene Gruppe.
Trotz all des Glücks über die neu gewonnenen Freunde lastete sein Geheimnis sehr schwer auf ihm, denn natürlich erzählte er ihnen nichts von seinem Dasein als Werwolf.
Zusammen mit ihnen heckte er eine Menge Streiche aus, wobei er sich jedoch meistens alle Mühe gab James und Sirius vor größeren Dummheiten zu bewahren, denn ihr Einfallsreichtum war mehr als bemerkenswert.

James, Sirius und Peter ahnten lange Zeit nichts von seinem Geheimnis und er setzte alles daran, dass das auch noch lange so bleibt, da er Angst hat, seine Freunde zu verlieren.
Als sie es schließlich doch herausfanden taten sie etwas für ihn, was er ihnen niemals vergessen würde – sie wurden Animagi.
So wurden die einsamen Vollmondnächte, die er bisher immer allein in der Heulenden Hütte verbringen musste, aber auch die schmerzhaften Verwandlungen etwas verträglicher für ihn, da er sie nun mit seinen besten Freunden verbringen konnte, ohne Gefahr zu laufen ihnen einen Schaden zuzufügen.

Schreibprobe
Remus rannte, so schnell er konnte, durch die Gänge von Hogwarts. Immer wieder warf er einen Blick durch die hohen Fenster und immer wieder starrte die helle Scheibe des Vollmondes, der sich noch hinter den Wolken verbarg, zurück. Es war fast so als wolle der Mond ihn verhöhnen.
Die Tatsache, dass der Mond sich noch nicht in voller Größe gezeigt hatte, sondern sich noch immer hinter den dunklen Wolken verbarg, wiegte ihn in trügerischer Sicherheit. Doch nun konnte er bereits ganz deutlich das unangenehme Ziehen, das sich in seinen Eingeweiden ausbreitete, spüren und er beschleunigte seine Schritte.
Immer wieder warf er ängstliche Blicke über die Schulter und hoffte, dass ihm auf dem Weg zum Krankenflügel keiner begegnete. Zum einen hatte er entsetzliche Angst jemanden zu verletzen, sollte er sich, bevor er das Büro von Madame Pomfrey erreichte, verwandeln und zum Anderen wollte er verhindern dass jemand hinter sein Geheimnis kommen könnte.
Remus fluchte stumm, denn er hätte sich schon viel früher an diesem Abend zum Krankenflügel aufmachen sollen. Er wusste noch nicht einmal mehr warum er es nicht getan hatte. Die Angst jemandem zu begegnen überwog jedes andere Gefühl und das Ziehen, das sich mittlerweile auf seinen ganzen Körper auszudehnen begann, wurde immer intensiver. Remus hatte nicht mehr viel Zeit und das wusste er. Niemals zuvor war ihm der Weg zum Krankenflügel so lang vorgekommen.
Seine Schritte hallten durch die ausgestorbenen Gänge und prallten von den hohen Mauern ab. Ein letzter Blick durch das Fenster genügte um sicher zu gehen, dass die gelbe Fratze des Mondes noch immer hinter dichten Wolken verborgen war. Doch dieser Schutz würde nicht mehr lange anhalten und er würde sich verwandeln.
Schlitternd und keuchend kam er vor der Tür zum Krankenflügel zum Stehen und klopfte dreimal kurz. Augenblicklich wurde ihm von Madame Pomfrey geöffnet. Sie hatte schon auf ihn gewartet und war in einen dicken mitternachtsblauen Umhang gehüllt.
Vorwurfsvoll sah sie ihn an und der Schein ihrer Kerze erhellte ihr Gesicht. Sie schaute kurz über seine Schulter um sich zu vergewissern dass der Gang hinter ihm leer war und zog ihn dann mit sanfter Gewalt ins Innere.
Wortlos und eiligen Schrittes machten sie sich durch den Geheimgang auf den Weg zur Hütte denn sie hatten nicht mehr viel Zeit...

Person auf dem Avatar:
Ewan McGregor

gewünschter Usertitel:
Marauder by Moonlight




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